



Also, also Herr Aschinger:
«...ein Bau, an dem Tausende Mineure, Geologen, Sprengmeister, Ingenieure, Elektriker, Maurer, Schlosser, Maschinisten, Finanzcontroller, Dumperfahrer, Bahntechniker, Lüftungs-, Signal-, Sicherheitsspezialisten und Kantinenköchinnen zehn Jahre lang gearbeitet haben.»Wie kann ein Journalist einem derart veralteten und realitätsfernen Stereotypendenken verfallen sein und bleiben? Ist er doch der Meinung, dass Männer, Experten und Arbeiter, den Tunnel geplant und gebaut haben, während Frauen, Kantinenköchinnen, gekocht und serviert haben. Bedenklich finde ich auch, dass unmittelbar über Aschingers Kommentar ein Artikel über das neue Buch von Alice Schwarzer angerissen wird: «Im Buch ‹Die Antwort› bilanziert die Feministin 30 Jahre Frauenbewegung.» Hier hat die Seitenproduktion entweder geschlafen oder die letzten 30 Jahre verschlafen.
Pequeños Milagros (1997)
Rosalia wäre gerne eine Fee. Tatsächlich scheint sie Kräfte zu entwickeln, die übersinnlich sind. Ihren Alltag macht sie sich mit kleinen Wundern erträglicher... Doch dann beschleichen sie plötzlich Zweifel über die Anwendbarkeit ihrer wundersamen Fähigkeiten (frei nach Monolog):
The Patriot (2000)
Der französische Offizier Jean Villneuve (Tchéky Karyo) zieht mit dem amerikanischen Unabhängigkeitskämpfer (auch Guerilliakrieger genannt) Benjamin Martin (Mel Gibson) in die alles entscheidende Schlacht. Zu Fuss. Martin hat zwei Söhne an die Engländer verloren, Villneuve zwei Töchter.
Das sind ihre Worte, bevor sie einen Engländer («Rotrock») nach dem andern abschlachten (in Zeitlupe):
«Wie alt waren deine Töchter?»
«Violette war zwölf, Pauline zehn. Sie hatten grüne Augen.»
«Sie waren bestimmt wunderschön-»
«Ja, das waren sie.»
Ein miserabler Film sondergleichen!
Auf Empfehlung einer Freundin hab ich mir die Sendung von Mike Shiva angeguckt. Also sechs Minuten davon. Die Freundin hat später dann übrigens nichts mehr wissen wollen, von ihrer Empfehlung :-)
Sei es so, Mike Shiva hat tatsächlich was zu sagen:
«Wir leben in einer Kulti-Multi-Welt»
Ich bin froh, gehöre ich jetzt zum Eingeweihtenkreis, die Weisheiten des Mediums Mike Shiva haben meinem Leben eine ganz neue Perspektive verleiht. Mit geschlossenen Augen erkenne ich die Menschen mittlerweile wie sie sind: menschlich.
Dieweil lebte, auch im traulichen Birkenwalde, der holde Romeo, ein gar wagemutiger und bald verwegener junger Breitfussjüngling.
Dem Romeo entsprang eine tiefe Zuneigung für die edle Madendame. Kurzweg erklomm er, getrieben von feurigem Liebesempfinden, die prunkvolle Residenz seiner Angebeteten und hielt eine herzerweichende Ansprache. Die Liebesbekenntnisse Romeos waren dermassen hingebungsvoll, dass einjeder, der sie zu Gehör bekam, in Tränen aufgelöst von höchstem Entzücken heimgesucht wurde.
Julia zart konnte ihr Glück nicht fassen und schmiegte sich alsbald an ihres Larvengefährten Körper. In trauter Zweisamkeit verbrachten sie ungebtrübte Momente.


Die Geschichte ist frei erfunden, mögliche Übereinstimmungen mit literarischen oder realen Persönlichkeiten sind unbeabsichtigt.







Zwecks besserer Lesbarkeit erscheint im Text "Seniorinnen" für beide Geschlechter. Die Lebenserwartung ist bei Frauen um ca. 6 Jahre höher als bei Männern."
Kindern tun Managern gutWenn Manager mit Kinderpflichten bessere Chefs sind, sind dann nicht auch Mütter bessere Bossinnen?
Zürich - Laut einer im neuen "Cash" veröffentlichten Studie der amerikanischen Clark University sind Mananger mit Kinderpflichten die besseren Führungskräfte. Sie schätzen die Fähigkeiten anderer Mitarbeiter besser ein, sind stressresistenter und geduldiger, gehen besser mit Konflikten um und können Kompromisse eingehen. In der Schweiz arbeiten mittlerweile sechs Prozent aller Chefs teilzeit - Tendenz stark steigend.(20Minuten [auch SonntagsZeitung])
