
Argument 3.1.Ich
«Mir ist heiss. Ich hab’ Hunger. Ich hab’ Durst. Und ich muss noch Hausaufgaben machen», sagte dieser kleine und frustrierte Junge heute im Bus. Und ich hatte echt Mitleid – das Leben kann schon verdammt hart sein!
«You can teach them to type, but you can’t teach them to grow tits.»>Charlie Wilsons Strategie, wenn's ums Einstellen von Büroangestellten geht...
Emotiv.comComputersteuerung durch Gedanken wird RealitätIch stelle mir das erheiternd bis bedrohlich vor, wenn der Computer die Gehirnströme in Worte fasst. Wie würden wohl die bis anhin gemütlichen Chats und im Gegenzug die derzeit noch halbwegs zielgerichteten Game-Kämpfe mit so einem Hirnfühler aufm Kopf enden! Auf Beispiele verzichte ich an dieser Stelle – dem geordneten Chaos zuliebe.
Berlin (pte/25.02.2008/06:00) - Das Unternehmen >Emotiv-Systems hat einen Helm entwickelt, der Gehirnströme liest und diese in Computerbefehle übersetzt. Das Gerät, das bereits im Vorjahr erstmals präsentiert wurde ist nun bald marktreif. Bereits zu Weihnachten soll die Haube in den Regalen zu finden sein, verkündete Emotiv auf der Messe >Game Developers Conference (GDC), die vergangene Woche in San Francisco abgehalten wurde. [...] Für den Computerspielbereich, aber auch für Chats oder fürs Autofahren könnte diese Erfindung eine Revolution bedeuten.
Auf der GDC konnten Besucher das Gerät [...] bereits testen. Die Aufgabe war, sich einen Würfel, der über einen Monitor schwebte, wegzuwünschen, was der Computer auch tadellos ausführte. Den Befehl liest der «Hirnfühler», wie ihn seine Konstrukteure auch nennen, direkt aus den Hirnströmen ab. Das Problem, aus dem Chaos der verschiedenen Ströme die relevanten Informationen für die Computersteuerung herauszulesen, hat Emotiv offenbar gemeistert. Nach eigenen Angaben haben es die Entwickler geschafft, Unterschiede zwischen affektiven, kognitiven und expressiven Gedanken herauszulesen und zu interpretieren. Die Sensoren, die sich an den «Tentakeln» befinden, nehmen die elektronischen Signale des Gehirns wahr. «Sie werden an einen Signalprozessor weitergeleitet, der sie mit Hilfe mathematischer Modelle auswertet», erklärt der Emotiv-Chef Nam Do.
«Shtetl, Shtetl, ShteteleAus dem Film >«Train de vie» (1998)
vergiss mich nicht, mein Sthetele.
Ich stieg einst in die Eisenbahn,
um weit wegzufahren.
Shtetl, Shtetl, Shtetele
vergiss den Blick der Menschen nicht.
Denn es hält am Leben mich,
wie wunderbar verrückt sie war’n,
wie wunderbar sie war’n.»
(Lied von Schlomo, dem Narren)
«Mordechai: Freund-schäft-liche Beziehung.
Schmecht: Freundschaftliche Beziehung.
Mordechai: Ich schaff’s nicht. Warum ist es nur so schwer? Obwohl, ... es ist dem Jiddischen sehr ähnlich. Ich verstehe alles.
Schmecht: Das Deutsche ist sehr hart, Mordechai, ... präzise und traurig.
Jiddisch ist eine Parodie des Deutschen. Hat jedoch obendrein Humor. Ich verlange also nur von Ihnen, wenn Sie perfekt Deutsch sprechen wollen, ohne eine Spur von jiddischem Akzent, den Humor wegzulassen. Sonst nichts.
Mordechai: Wissen die Deutschen, dass wir ihre Sprache parodieren?
Vielleicht ist das der Grund für den Krieg?»
«Mordechai: Schlomo, ... wieso bist du der Verrückte?
Schlomo: Durch Zufall. Ich wollte Rabbi werden, aber den gab’s schon. Und weil ein Verrückter fehlte, dachte ich mir: Bevor jemand anders verrückt wird, werde ich verrückt.
Mordechai: Fühlst du dich nicht etwas allein?
Schlomo: Nein, nein ... es gibt ja viele Verrückte.
Mordechai: Nein, ich meine doch eine Frau. Wieso hattest du nie eine Frau, Schlomo? Und Kinder? Eine Familie?
Schlomo: Ich bin doch nicht verrückt. ... Ich hätte zu viel geliebt. ... Ich wäre vor Liebe gestorben. ... Oder verrückt geworden. Nein, nein!»
«Mordechai: Es ist nicht wichtig, ob Gott existiert; die Frage ist vielmehr: Existiert der Mensch?»
Ich arbeite in jener Fabrik, die die Augen der Kinder zum leuchten bringt. Einmal dort sein in dieser geheinmissvollen Welt der Schokolade, mich einmal dort umsehen, zwischen all den geheimnisvollen Maschinen mit leuchtenden Knöpfen, mit den vielen Zeigern und Hebeln. Und wenn man einen Hebel zieht, setzt sich die Maschine in Bewegung. Am Ende der Maschine, auf einem laufenden Band, kommt wie durch Zauber die ersehnte Schokolade heraus, aber nicht nur eine, ganz viele. Es würde dort herrlich nach Schokoladen riechen. Ich würde soviel essen wie ich kann, und nehme soviel mit, wie ich tragen kann. «Ich möchte doch auch viel verschenken», sagte ich mir, damals als Kind.Aufgrund von Änderungen der AGB und der Datenschutzerklärung sind wir gesetzlich befugt, Ihnen diese Informationen zuzustellen, auch wenn Sie den Newsletter nicht abonniert haben.Ja toll, ich änder' auch ständig während dem Spiel die Regeln, so wie's mir grad in den Kram passt!
Am Tag der Verliebten kümmert sich ein Radiosender in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina um all jene, die Pech in der Liebe haben. Bei einem Gewinnspiel des Senders WKLC-FM winkt eine Scheidung als Hauptpreis. «Natürlich könnten wir auch Konzertkarten verlosen, und das tun wir auch. Das macht die Leute aber nur für ein paar Stunden glücklich», gibt der Programmdirektor zu bedenken. «Jetzt bieten wir aber die Chance, jemanden für den Rest seines Lebens glücklich zu machen.»
(AP/gelesen im Bund vom 15.2.2008 und auf ganz vielen Internetseiten mit jeweils dem genau gleichen Schreibfehler, den ich hier aber korrigiert habe.)

Seitdem ich heute Morgen ein solch verlockendes Leistungssteigerungsmultivitaminpräparat zu mir genommen habe ist mir speiübel (schreibt man das heute getrennt?). Angefangen hat es mit einem leichten Sodbrennen – bereits das ist eine neue Erfahrung für mich. Von zwischenzeitlichem Brodeln begleitet steigerte sich das Säuseln an der Magenwand in ein ausgewachsenes Unwohlsein. Solange man zu tun hat, kann man dieses äusserst unangenehme Befinden ignorieren und sich – eben – beschäftigen (man habe Nachsicht bezüglich der unausgefeilten Wortwahl, der beschriebene Zustand hält weiter an).
Nun hatte ich aber heute Abend das (Un)Glück, an einer zweistündigen Medienorientierung über ein Musical teilnehmen zu dürfen. Angekommen und eingetreten wurde einem ein Getränk offeriert. «Was darf es sein? Ein Wasser oder Orangensaft?» – «Wasser!», habe ich gedacht, «Orangensaft» gesagt, worauf ich am sauren Saft nippte und sicherheitshalber gleich abgesessen bin (es spritzt dann weniger weit, wenn man im Sitzen kotzt).
Während der qualvollen zwei Stunden (ich meine nicht die Präsentation an sich, die war in Ordnung) wurde mir schmerzlich bewusst, wie viele Leute doch an so einem Musical mitwirken! Kostümverantwortliche, Lichtspezialist, Bühnengestalter, musikalischer Leiter, Regisseurin und Regieassistent, PR-Fachmann und Finanzchef, Förderungsverein Nummer eins und zwei – und Sänger! Und Sängerinnen! Jedes Mal, wenn ich mich bereits auf dem Weg in die frische, kühle Luft wähnte, setzte einer oder eine zum nächsten Musicalgassenhauer ein. Wie habe ich doch an Kraft und Konzentration in die Vermeidung des Gedankens, vor versammelter VIP-Garde, Radio, Fernsehen und Presse loszukotzen, investiert! Spätestens jetzt war der Mehrwert der morgendlichen Leistungssteigerungsmultivitaminbrausetablette zunichte.
Fazit: Hätte ich am Morgen keine Vitaminbombe eingeschmissen, wär’s mir wohl bestens gegangen, Batterien leer hin oder her.
(Mist, das reimt sich jetzt nicht!)Frauen im Top-Management bringen Firmen mehr Profit: Dies belegt eine Studie von McKinsey. In der Schweiz sind Frauen an der Spitze selten.Unternehmen mit Frauen im Management weisen nicht nur eine um 10 Prozent höhere Eigenkapitalrendite als der Branchendurchschnitt auf – auch die Gewinnmarge dieser Firmen ist um 48 Prozent höher. […] Zudem stiegen die Aktienkurse von Firmen mit Spitzenfrauen in den letzten zwei Jahren doppelt so stark wie der Schnitt, zitiert «Cash Daily» eine globale Studie von McKinsey. [...]
In der Schweiz arbeiten nur in wenigen SMI-Firmen Frauen im Top-Management, etwa bei ABB, der Swatch Group und Zurich. [...] Hauptgrund ist laut dem zitierten Artikel, dass es in der Schweiz oft schwierig ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, da familienexterne Betreuungsmöglichkeiten fehlen. (Mehr dazu >hier)
Schlimmer aber: Da weckte ein viel (Scheisse) versprechender Titel «Ein Mann – Ein Buch. Ein Mann sollte einige Dinge wissen über das Leben» meine Aufmerksamkeit. Wagemutig den Buchdeckel geöffnet und willkürlich eine Seite aufgeschlagen las ich: «Eine Geschlechtskrankheit erkennen».
Wer würde da nicht weg rennen und sein Gesicht in einer 20Minuten vergraben!
Nach stundenlangem Auswerten der Daten meiner induktiv veranlagten empirischen Forschungsfrage (Untersuchungsdesign siehe nachfolgend) muss ich sagen: Ihr seid alle falsch gelegen. Kurz: Remo lag, dicht gefolgt von Lupo, am wenigsten falsch, schaffte er es mit seiner Schätzung über 52000 Schritte doch - wenn auch erschreckend ungenau - am nahesten an den empirisch nachgewiesenen Wert von 90623 Schritten heran. Ich gratuliere recht herzlich!
Untersuchungsdesign «Fasnächtliche Schrittanalyse»



Das Goldene Dachl ist das Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Prunkerkers wurde mit 2'657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt.

«Asus ermöglicht Partnern die schnelle Notebook-Reparatur. Zu lange Wartezeiten auf Ersatzteile machen Endkunden und damit die Handelspartner unzufrieden. Asus kennt das Problem und ermöglicht Partnern einen schnelleren Komponentenaustausch.»Mein geliebtes >Noudi befindet sich in Reparatur. Um die weihnachtlichen Feiertage habe ich es für eine Garantiereparatur angemeldet, weil ich zu dieser Zeit sowieso nicht vor hatte, allzu angestrengt damit zu arbeiten.
«Im Moment ist es uns nicht möglich, Ihr Gerät nach unserer Diagnose weiter zu reparieren. Ein dafür benötigtes Ersatzteil ist nicht am Lager verfügbar. Das bestellte Ersatzteil erwarten wir am 11.02.08. Sobald dieses bei uns eingetroffen ist, wird Ihr Gerät raschmöglichst repariert. Wir danken für Ihr Verständnis.»Nur gibt es da nichts zu danken, weil Verständnis kann ich für einen solchen miserablen Service nun wirklich nicht aufbringen.